Zehn unabhängige Untersuchungen zu den bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU

Dank partizipativer Finanzierung (Crowdfunding) ermöglicht. Geleitet von François Schaller, dem ehemaligen Chefredaktor von PME Magazine und L'Agefi.

"Die Personenfreizügigkeit mit der EU muss aufrecht erhalten werden, um die sieben anderen bilateralen Abkommen und den freien Zugang zum europäischen Markt zu gewährleisten."

Was bedeuten diese Worte, die in der Schweiz seit Jahren nach der Art einer Gebetsmühle wiederholt werden? Was ist ihr Wahrheitsgehalt – oder eben nicht ihr Wahrheitsgehalt?

Welches Risiko ginge die Schweiz wirklich ein, wenn das fast zum Identitätsmerkmal gewordene Prinzip der Personenfreizügigkeit ("konstituierendes Element der europäischen Identität", laut Präsident Macron) aufgegeben würde?

Beteiligen Sie sich an der Finanzierung von zehn in die Tiefe gehenden Untersuchungen zu obigem Thema – eine solide Grundlage für kommende Volksabstimmungen (RASA-Initiative, Personenfreizügigkeit, Rahmenabkommen usw)!

Beteiligen Sie sich an der Finanzierung des Projekts!

50%: Partielle Machbarkeitsschwelle

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100%

Bereits gezeichneter Betrag


CHF 50.-


CHF 500.-


CHF 1000.-


Freier Betrag


Einzahlungen können erfolgen :
– mit Kreditkarte
– mit klassischer Banküberweisung (Einzahlungsschein oder e-Banking): UBS-Nummern (siehe graues Feld unten)
– Sicherheit und Vertraulichkeit gewährleistet

> Modalitäten des Crowdfunding

Unser Ziel

Unser Verein CH-EU-Investigation finanziert mit Crowdfunding die Durchführung und Verbreitung von zehn Felduntersuchungen zu den sieben bilateralen Abkommen, zum Zugang zum europäischen Markt, zur berühmten "Guillotine-Klausel" und zum Erasmus-Programm.

Unsere Website

bilatinvestigation.ch ist zweisprachig und dynamisch. Sie ist zur Zeit auf das Crowdfunding fokussiert. Später werden die zehn Untersuchungsberichte (deutsch/französisch), sobald fertig, auf ihr abrufbar sein. Im Durchschnitt soll alle zwei Monate ein neuer Bericht aufgeschaltet werden.

Unser Zielpublikum

besteht aus allen skeptischen und neugierigen Menschen jedwelcher politischer Ausrichtung, die sich für die Europapolitik der Schweiz und die eng damit verbundene Personenfreizügigkeit interessieren. Aus allen Leuten, die unabhängigere und innovativere Informationen, Sichtweisen und Analysen zu diesem Thema suchen. Aus allen interessierten Laien und Bürgern, sowie den politischen und wirtschaftlichen Milieus der Schweiz.

Unsere Ambition

Auf faktische, konstruktive und rationale Weise die so bedeutende Debatte rund um den Bilateralismus bereichern; Alternativen aufzeigen und über die ideologischen Stellungskriege, Einschüchterungen, Slogans und Anklagen hinausgehen.

Unsere Methodologie

Die Untersuchungen und Berichte werden von François Schaller geleitet. Geisteswissenschaftlich ausgebildet, stand Schaller während fast zwanzig Jahren an der Spitze von Wirtschaftspublikationen und ist schweizweit für seine Opposition gegen die Personenfreizügigkeit bekannt. Die Untersuchungen sind transparent und unterliegen einer permanenten Selbstevaluation. Sie werden sich nicht nach enger akademischer Art auf Statistiken und Zahlen beschränken, sondern mehrere Approaches kombinieren und vor allem auch Interviews mit Praktikern und Experten einschliessen. Die Arbeiten sollen – vom Standpunkt der intellektuellen Redlichkeit betrachtet – ohne Fehl und Tadel sein.

Unsere Perspektiven

Auf dauerhafte und finanzielle unabhängige Art die Europapolitik der Schweiz durchleuchten. Falls nötig während Jahrzehnten! Unter der Bedingung freilich, dass diese erste Etappe ein Erfolg wird.

Der Projektleiter

François Schaller

Gründer und Präsident des Vereins CH-EU Investigation. Forschungsleiter der Website bilatinvestigation.ch. Leidenschaftlich interessiert an Geisteswissenschaften, Methodologie, Wirtschaft und Politik. Engagierter Journalist, ehemaliger Chefredaktor von PME Magazine in Genf und der Tageszeitung L‘Agefi in Lausanne. Seit 1992 Autor zahlreicher kritischer Artikel und Analysen zur Europapolitik von Parlament und Regierung (mehrere davon in deutscher Fassung von NZZ und Weltwoche publiziert). Blog «Ich bin ein Fremdenfreund» (2013 bis 2015).

> Wer sind wir?

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